Aktuelle Seite: Home
 
 

Herzlich willkommen im Medienzentrum Fürstenfeldbruck.
Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um Ihr Medienzentrum.
Falls Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Medienverleih haben, schreiben Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie an unter 08141-519 222.

Neuer Themenkatalog: Luther und die Reformation

FWU Mission

Mission gegen die Armut

4611209
DVD-Video    
25 min.
2016

Auf den Mülldeponien der philippinischen Insel Cebu leben Tausende von Menschen unter erbärmlichsten Bedingungen. Der Steyler Missionar Pater Heinz Kulüke engagiert sich seit vielen Jahren für diese Menschen am Rande der Gesellschaft, die im und vom Müll leben müssen. Zusammen mit den Steyler Ordensleuten hat er zahlreiche Projekte initiiert, um die von extremer Armut geprägten Lebensbedingungen zu verbessern und Auswege aus dem sozialen Elend zu ermöglichen. Der Film 'Leben im Müll' zeigt den eindrucksvollen Einsatz von Pater Heinz Kulüke und porträtiert drei junge Menschen, die im Müll leben bzw. gelebt haben. Die Produktion regt auf diese Weise zu einer Auseinandersetzung mit der weltweiten Armutsproblematik und zu einer Beschäftigung mit dem Thema Mission an.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards

Die Schülerinnen und Schüler
- analysieren das globale Wohlstandsgefälle und nehmen Stellung zur Armutsproblematik (weltweit und im eigenen Heimatland);
- lernen in Pater Heinz Kulüke und den Steyler Missionaren Beispiele für gelebtes Engagement gegen soziales Elend kennen;
- erarbeiten zentrale Aspekte christlicher Ethik (Nächstenliebe, Engagement für Hilfsbedürftige);
- erörtern das Thema Mission in Vergangenheit und Gegenwart und nehmen einen begründeten Standpunkt dazu ein;
- zeigen anhand von Beispielen aus dem Film Auswege aus extremer Armut auf;
- setzen sich mit Formen von Kinderprostitution und Maßnahmen zu ihrer Verhinderung auseinander;
- erläutern, welche Bedeutung Bildung für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in Armut hat;
- entwickeln Handlungsoptionen für die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungerechtigkeit im eigenen Lebensumfeld.

 

Weitere Infos und Film unter FWU

FWU Induktion

Elektrizitätslehre Induktion

4611226
DVD-Video    
24 min.
2016

Das Phänomen der Induktion ist heutzutage weit verbreitet und hat viele zum Teil unerwartete technische Nutzungsformen. Die FWU-Produktion stellt die verschiedenen Anwendungsbereiche der Induktion vor und liefert eine Möglichkeit, die Grundlagen der Induktion auf der Basis einfacher Animationen zu erkunden. Im Arbeitsmaterial stehen Arbeitsblätter, Grafiken und weitere ergänzende Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Schülerinnen und Schüler
- kennen die Lorentzkraft, die Drei-Finger-Regel und die Regel von Lenz;
- kennen das Verhalten einer im Magnetfeld rotierenden Leiterschleife;
- kennen die Funktionsweise eines Generators und den Aufbau eines Transformators;
- kennen das Verhalten von Spannung und Stromstärke auf Primär- und Sekundärseite eines Transformators;
- kennen Wirbelstrom- und Rekuperationsbremsen sowie weitere Anwendungen der Induktion wie Kochfelder oder RFID-Chips;
- erkennen, dass alle auf dem Prinzip der Induktion beruhenden Prozesse magnetische Felder benötigen und diese als Vermittler zum Umwandeln verschiedener Energiearten fungieren;
- erkennen, dass auch bei der Vielfalt der elektromagnetischen Prozesse die Energieerhaltung gilt;
- erkennen, dass das Transformieren Wechselspannung erfordert;
- erkennen den Einfluss der Stromstärke auf die Verlustleistung einer Leitung und damit die Notwendigkeit der Energieübertragung mit Hochspannung;
- können verschiedene auf Induktion basierende Vorgänge beschreiben;
- erkennen, dass die Regel von Lenz eine spezielle Formulierung der Energieerhaltung darstellt;
- erkennen die Ähnlichkeit des Aufbaus von Elektromotor und Generator als gleich gebaute Energiewandler;
- erkennen, dass Transformatoren und damit das Prinzip der Induktion einen Energieübertrag ohne Stromfluss ermöglichen

 

Weitere Infos und Film unter FWU

FWU Stadt

Stadt im Mittelalter

4611201
DVD-Video    
21 min.
2016

Das Mittelalter - eine Epoche, die mehrere Jahrhunderte zurückliegt, deren Auswirkungen aber trotzdem bis heute zu spüren sind. Die wohl gravierendste Ausstrahlung des Mittelalters auf die Neuzeit ist der enorme Anstieg an Städtegründungen. Viele Städte, die im Laufe des Mittelalters entstanden sind, sind heute noch von Bedeutung. So haben sich im heutigen Stadtbild vielerorts Spuren aus dieser Zeit erhalten.

Lernziele:
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Schülerinnen und Schüler
- gewinnen einen Überblick über die Entstehung einer Stadt im Mittelalter;
- benennen Gründe für die Gründung von Städten im Mittelalter;
- vollziehen die Entwicklung von mittelalterlichen Städten in Abhängigkeiten von Wirtschaftsfaktoren nach;
- begreifen die Aussage 'Stadtluft macht frei!';
- können Unterschiede zwischen dem Stadt- und dem Landleben im Mittelalter nennen und erklären;
- lernen zentrale Gebäude und Orte (z. B. Markt, Rathaus, Münzprägeanstalt, Bürgerheim, Stadtmauer, Stadttore, Brunnen, Kanäle) einer mittelalterlichen Stadt kennen;
- erhalten Einblick in die soziale Struktur einer mittelalterlichen Stadt und können verschiedene Bevölkerungsgruppen beschreiben;
- begreifen die Wichtigkeit einer funktionierenden Wasserversorgung;
- vollziehen am Beispiel der Stadt Tübingen exemplarisch den Alltag in einer mittelalterlichen Stadt nach;
- lernen verschiedene Handwerksberufe und Zünfte kennen;
- verstehen die Probleme von Minderheiten, insbesondere den Juden;
- werden sich der Bedeutung und Hintergründe (soziale und religiöse) der Armenversorgung bewusst;
- befassen sich kreativ mit historischen Themen;
- diskutieren die Lebensbedingungen der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in einer mittelalterlichen Stadt und vergleichen sie mit der Gegenwart;
- vertiefen ihre Informations- und Präsentationskompetenz durch gezielte Rechercheaufträge sowie strukturierte und adressatenbezogene Aufbereitung und verschiedene Präsentationsformen;
- werden kreativ und aktiv, planen Projekte und führen diese durch, entwerfen szenische Spiele und Rätsel.

 

Weitere Infos und Film unter FWU